Wander- und Rundwege Hahnheide

Rundwanderweg, Joggingrunde, Spaziergang Nr. 21



 

Die 21

Start und Ziel dieses wunderschönen Rundwegs ist der Parkplatz Papierholz zwischen Trittau und Grönwohld im Westen des Naturschutzgebietes Hahnheide.

Wenn man den Weg gegen den Uhrzeiger-sinn läuft, beginnt er (in der alten Version) mit einem etwas spärlich markierten Stück am Waldrand entlang Richtung Süden, dann Richtung Südosten. (Die neue Version führt auf breitem Weg Richtung Südosten zur Försterei und biegt dort rechts ab Richtung Südwesten.)

Nach knapp einem Kilometer kreuzt man einen größeren Weg, bewegt sich dann weiter Richtung Süden/Südwesten und stößt nach einem weiteren Kilometer schon auf den nächsten breiten Weg, auf den man nach links einbiegt.

Von hier geht es nach Osten/Nordosten bis kurz hinter einer größeren Waldweg-Kreuzung der Rundweg links abzweigt, zunächst leicht ansteigt und sich dann an einer Kette von ruhig daliegenden Seen entlangschlängelt. Zwischen dem zweiten und dritten See biegt er scharf nach rechts Richtung Südosten ab. Es lässt sich noch ein letzter Blick auf die verwunschenen Teiche erhaschen, dann stößt der Weg wieder auf einen größeren Waldweg und damit auf die 22. Links eingebogen geht es mit ihr gemeinsam für etwas mehr als einen Kilometer schnurgerade aber auf und ab Richtung Nordosten.

Dann trennen sich die Wege wieder, die 21 biegt spitz nach links ab, noch ein schöner Blick links durch die Bäume auf den größten See dieser Seenkette und dann auf eine Wiese, die nächste Kreuzung gerade hinüber, bergab in nördlicher Richtung, bei Kilometer 5,8 ein letztes Mal im spitzen Winkel nach links abgebogen und schon ist man auf der Zielgeraden, die ziemlich genau in westlicher Richtung wieder zum Ausgangspunkt führt.

 

Zusammenfassung:

Länge: 6,7 km

Dauer: ca. 63 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: 80 m

Gesamthöhe bergab: 61 m

Höchster Punkt: ca. 72 m

Tiefster Punkt: keine Angabe

 

 

 

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Walkingrunde, Wanderweg, Spaziergang Nr. 22



 

Die 22

Ausgangspunkt und Ziel ist diesmal der Parkplatz am Hohenfelder Damm ganz in der Nähe von Trittau.

Gegen den Uhrzeigersinn gelaufen, beginnt die 22 in nord-nord-östlicher Richtung mit einer ordentlichen Steigung von fast einem Kilometer Länge. Danach ist einem schon angenehm warm. ;-)

Weiter geht es kurz nach rechts und nach knapp 200 Metern gleich wieder nach links, nach Nord-Nord-Westen. Man durchläuft ein wunderhübsches kleines Tal mit Bach, um am Ende des Weges und schon 800 m später erneut links abzubiegen.

Zusammen mit der 21 geht es nun gänzlich ohne Kurven gute 1,2 km zunächst bergab und dann bergauf durch offenen Laubwald Richtung Südwesten.

Eine letzte, fast rechtwinklige Abbiegung nach Links und man befindet sich nach Südosten laufend auf dem ebenfalls schnurgeraden Weg zum Ziel, der noch mal gute 700 Meter bringt.

 

Zusammenfassung:

Länge: 3,5 km

Dauer: ca. 36 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: 57 m

Gesamthöhe bergab: 48 m

Höchster Punkt: ca. 86 m

Tiefster Punkt: 35 m

 

 

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Rundwanderweg, Joggingrunde, Walking-Runde Nr. 23



 

Sowohl im Uhrzeigersinn als auch gegen den Uhrzeigersinn gelaufen, hat die 23 schöne lange Steigungen zu bieten. Das ist gut für Herz und Kreislauf. :-D

Beschrieben ist die Runde ausgehend von und ankommend an einer Parkmöglichkeit, die von Linau-Feilberg aus etwa 700 m waldeinwärts bei einer kleinen Kreuzung aus vier Waldwegen besteht, im Uhrzeigersinn.

Die 23

Zunächst geht es ohne nennenswerte Höhenunterschiede in südöstlicher Richtung etwa 600 m auf dem Fahrweg Richtung Hohenfelder Damm.

Dann, nach einem Rechtsschwenk, auf diesem weitere 800 m ebenfalls recht eben in südwestlicher Richtung.

Kurz vor der ersten deutlichen Steigung biegt die 23 in der Linkskurve nach rechts ab, führt leicht zurück, um eine Links- und später um eine Rechtskurve, kurz bergauf und dann lange bergab. Weil der Laubwald hier schön licht ist, kann der Blick etwas rundum schweifen. (Andersherum gegangen ist dies die lange Steigung.)

Am Ende des Weges ein letztes Mal rechts abgebogen, steigt der Weg zunächst relativ steil an, fällt ebenso wieder ab und führt dann in einer langgezogenen Steigung, oben durch eine Mini-Schlucht und hinter einer Rechts-Links-Kurve ins Ziel.

 

Zusammenfassung:

Länge: 2,79 km

Dauer: ca. 29 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: 52 m

Gesamthöhe bergab: 41 m

Höchster Punkt: ca. 100 m

Tiefster Punkt: 49 m

 

 

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Kleine Wanderung, Rundweg Nr. 24



 

Die 24

Diese kleine Runde ist ein echter Spaziergang. Ein schöner Sonntags-Spaziergang mit Einkehrmöglichkeit bei Stahmer in Hohenfelde.

Start- und Zielpunkt ist (wieder) die kleine Kreuzung aus vier Waldwegen 700 m waldeinwärts von Linau-Feilberg kommend. (Man kann natürlich auch bei Stahmer los laufen und wieder ankommen. ;-) )

Gegen den Uhrzeigersinn gegangen zweigt man schon wenige Schritte östlich der “Kreuzung” nach rechts Richtung Südosten ab und kommt bereits nach 800 m zum Hohenfelder Damm, auf den man nach links Richtung Ost-Nord-Ost einbiegt. 500 m weiter erreicht man Hohenfelde. Der erste Blick wenn man aus dem Wald tritt, fällt auf einen hohen Hügel mit großem Findling, einer Bank und schönen alten Bäumen. Es handelt sich um eine Erbbegräbnisstätte. Wiederum 500 m später liegt rechts der Landgasthof mit Biergarten. Gegenüber, also links geht es zurück in den Wald.

Nochmals 500 m in der Nähe des Waldrandes Richtung Nord-Westen gelaufen, führt der Weg dicht an einem Angelteich vorbei und durch eine kleine Vertiefung hindurch oder an ihr entlang. Danach nicht geradeaus den Wald verlassen sondern schräg links hoch bis zu einem größeren Weg. Die Richtung beibehaltend auf diesem weiter bergan Richtung Südwesten. Mit einem für norddeutsche Verhältnisse ordentlichen Gefälle schließt sich 700 m später der Kreis und gerade voraus befindet sich der Ausgangspunkt an der Waldwegkreuzung.

 

Zusammenfassung:

Länge: 2,92 km

Dauer: ca. 30 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: 55 m

Gesamthöhe bergab: 35 m

Höchster Punkt: 111 m – naja, wohl höchstens 100 m

Tiefster Punkt: 49 m



 

 

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Laufen zwischen Trittau, Hamfelde, Hohenfelde und Linau – Rundweg Nr. 25



 

Mit wenig mehr als 3 km ist dies eine der kürzesten Runden. Aber wem’s nach dieser noch nicht reicht, der kann sie ja mit einer anderen, vielleicht benachbarten kombinieren.

Jedenfalls startet und endet sie (wie die 22) am Parkplatz am Hohenfelder Damm in der Nähe von Trittau im Südwesten der Hahnheide.

Jenseits der unter Denkmalschutz stehenden, 150 Jahre alten “Straße”, die in einen Sommerweg (Sand) und einen Winterweg (Kopfsteinpflaster) unterteilt ist, geht es zunächst 700 m Richtung Süd-Osten. Bei drei Obstbäumen kommt ein kleiner Links-Rechts-Schwenk und nach weiteren 300 m ein Zaun, der Teil der südlichen Grenze des Naturschutzgebietes ist.

An ihm entlang läuft man kurz nach Nordosten, dann nach Osten, um ihn bereits 400 m später wieder zu verlassen, nach links abzubiegen und in nördlicher Richtung (mit der 26) weiter zu laufen.

Kurz nachdem sich der Weg mit der von rechts kommenden 27 vereint hat, entsteht linker Hand eine offene kleine Kiefern- und Heidelandschaft. Ein nettes Fleckchen Erde …

Bei Kilometer 2,5 dann biegt man nach links auf den Hohenfelder Damm ein und es geht schnurstracks und in wenigen Minuten dem Ziel entgegen.

Die 25

(Die ursprüngliche, in der Hahnheidekarte eingezeichnete Version der 25 macht ca. 300 m früher, noch vor der Heidelandschaft einen Linksschwenk, dann nach wiederum 300 m einen Rechtsschwenk, um dann nach nochmals 300 m ebenfalls auf den Hohenfelder Damm zu treffen.)

 

Zusammenfassung:

Länge: ca. 3,3 km

Dauer: knapp 30 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 5 km/h

Gesamthöhe bergauf: 65 m

Gesamthöhe bergab: 51 m

Höchster Punkt: ca. 75 m

Tiefster Punkt: keine Angabe

 

 

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Nordic-Walking, Wandern, Joggen in der Hahnheide – Die kleine Runde Nr. 26



 

Die 26

Die 26 ist die wohl kürzeste der markierten Runden. Gestartet und beendet werden kann sie gut am Fahrweg, der den Hohenfelder Damm mit dem südlich der Hahnheide gelegenen Ort Hamfelde verbindet, ca. 1,3 km von Norden bzw. ca. 450 m von Süden. (Oder auch am Gasthof Waldeslust in Hamfelde.)

Rechts herum, also im Uhrzeigersinn gelaufen beginnt der Spaziergang mit einem kurzen Stück Richtung Süden. Und zwar parallel zum Fahrweg hinter einem niedrigen Wall. Dann aber schwenkt der Fahrweg nach links Richtung Südosten weg und unsere Route nach rechts Richtung Süd-Süd-West.

Insgesamt 400 m gelaufen, geht es um eine Rechtskurve und 100 m weiter wieder links herum, womit die alte Richtung wieder aufgenommen ist. 200 m später kommt wieder eine Rechtskurve und schon 100 m weiter stößt man auf einen größeren Weg, in den nach rechts Richtung Nord-Westen eingebogen wird. (Hier geradeaus ginge es zum Gasthof Waldeslust und nach Hamfelde.)

Nun kehrt ein wenig Ruhe ein, denn diesem Weg am südlichen Waldrand entlang folgt man immerhin für etwa 800 m. Es ergeben sich schöne Blicke auf den Stausee der Ahrensbek. Dort wurde früher eine Wassermühle zunächst als Säge- und dann als Kupfermühle betrieben.

Bei Kilometer 1,8 kommt ein Rechtsschwenk und es geht ein Stück gemeinsam mit der 25 genau nach Norden. Schon nach 300 m biegt die 26 erneut rechts ab, verlässt die 25 und tut sich mit der 27 zusammen. Mit ihr gemeinsam geht es die letzten 1,1 km zunächst Richtung Osten und Nordosten, an einer Weggabelung rechts hinunter ins Holzbektal und zuletzt Richtung Südosten zurück zum Fahrweg.

 

Zusammenfassung:

Länge: knapp 3 km

Dauer: knapp 28 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: 36 m

Gesamthöhe bergab: 38 m

Höchster Punkt: ca. 69 m

Tiefster Punkt: 31 m

 

 

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Genusswanderung, Genussspaziergang, Runde Nr. 27



 

Die 27Eine absolut traumhafte Runde ist die 27! Hier zeigt sich der Wald von seiner schönsten Seite: Es geht sanft rauf und runter, um licht bewaldete Hügel herum und immer wieder durch kleine Täler mit sprudelnd-plätschernden Bächen. Sehr zu empfehlen!

Starten und beenden kann man diese nette Wanderung direkt am Hohenfelder Damm ca. 1 km von Trittau kommend bzw. 2,3 km von Hohenfelde. (Oder am Fahrweg, der den Hohenfelder Damm mit dem südlich der Hahnheide gelegenen Ort Hamfelde verbindet, ca. 1,3 km von Norden bzw. 450 m von Süden, wo auch die 26 beginnt.)

Im Uhrzeigersinn geht es zunächst auf Sandweg Richtung Süd-Osten, nach 700 m in einer Links-Rechts-Kurve um einen Hügel herum und dann hinab ins Holzbektal. Erste Querung mit kleinem, stillem Stausee links. 200 m später bereits die zweite Querung jetzt eines anderen Armes der Holzbek, wieder mit kleinem Stausee links. Weitere 300 m später trifft der Rundweg auf den Fahrweg, in den nach Rechts Richtung Süd-Westen, also Richtung Hamfelde eingebogen wird. Nach knapp 200 m wird der Fahrweg wieder nach Rechts verlassen, vereint sich mit der 26 und quert bei Kilometer 2,2 die Holzbek ein drittes Mal. Hier ohne Stausee, dafür schön schlängelig und mit Bank zum Ausruhen links. Aus der Senke herauskommend mündet der Weg in einen, der Richtung Süd-Westen führt und bei Kilometer 2,7 in einer tiefen schmalen Senke die Ahrensbek quert. Nach einer kurzen Steigung wird oben die 25 erreicht und die 26 nach links verabschiedet. Eine letzte Abbiegung nach Rechts, vorbei an einer urigen Moorlandschaft rechterhand und einer kleinen Heide-Kiefern-Landschaft linkerhand, ist das Ziel am Hohenfelder Damm schon erreicht.

 

Zusammenfassung:

Länge: 3,5 km

Dauer: ca. 30 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: 51 m

Gesamthöhe bergab: 52 m

Höchster Punkt: ca. 86 m

Tiefster Punkt: 40 m

 

 

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Wanderung, Wochenendausflug, Runde Nr. 28



 

Eine wunderbare Runde für’s Wochenende mit der Familie ist die 28.

Ausgangs- und Zielpunkt kann am Hohenfelder Damm ca. 1 km von Hohenfelde bzw. ca. 2 km von Trittau sein (oder am Waldparkplatz Ende Hasenberg, Hamfelde).

Von Norden kommend geht es im Uhrzeigersinn zunächst in östlicher Richtung ganz ordentlich bergan und dann in einem großen Rechtsbogen langsam wieder bergab gen Süden.

Etwa 900 m insgesamt gelaufen, trennt sich die 28 von der sie ein kurzes Stück begleitenden 29 durch Abbiegen nach Rechts. Ein erneuter Anstieg führt vorbei an einer eingezäunten Buchenpflanzung auf einen von hinten-links kommenden, breiten Forstweg. Die Richtung wird beibehalten und es geht auf ihm schnurgerade erstmal 400 m bergab. (Hier lohnt ein Abstecher zum rechterhand gelegenen Aussichtsturm “Langer Otto” mit Sicht bei gutem Wetter bis Hamburg und mit überdachter Picknickmöglichkeit unten.)

Weiter geht es über eine Waldwegkreuzung geradeaus in südlicher Richtung und – mit kurzen Unterbrechungen – stetig bergab. Nach leichtem, gleichmäßigen Rechtsschwenk kommt man bei Kilometer 2,7 zum Parkplatz bei Hamfelde.

Die 28Im spitzen Winkel nach Rechts auf den Fahrweg Hamfelde-Hohenfelder Damm eingebogen geht es ab jetzt zunächst Richtung Nordwesten, später, weiter dem Fahrweg folgend, Richtung Nordosten, nach Norden und zuletzt nach verschiedenen Kurven zum Hohenfelder Damm. In diesen wiederum nach Rechts eingebogen, liegt das Ziel direkt voraus.

 

 

 

Zusammenfassung:

Länge: etwa 5 km

Dauer: ca. 45 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: 72 m

Gesamthöhe bergab: 87 m

Höchster Punkt: ca. 100 m

Tiefster Punkt: 44 m

 

 

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Spazierrunde, Rundwanderweg, Jogging-Runde Nr. 29



 

Die 29

Dort, wo der Fahrweg von Linau-Feilberg kommend auf den Hohenfelder Damm trifft, lässt sich die 29 gut starten und beenden. (Eine weitere Start- /Zielmöglichkeite bietet sich am Ortseingang von Hohenfelde. Da ist am Waldrand ein Parkplatz mit Informationstafel.)

Insgesamt ist die 29 besonders am Anfang schlecht markiert. Man hat den Eindruck, dass diese Runde  nicht weiter aufrecht erhalten werden soll, da die Markierungen teilweise sogar schwarz übergemalt sind.

In der alten Version und gegen den Uhrzeigersinn gelaufen wird die 29 von einer richtigen Steigung, die es in sich hat, eingeleitet. Dazu geht es dem Fahrweg gegenüber Richtung Süd-Süd-Ost auf eher schmalem Weg hinein in den Wald. (In einer neueren Version sollte dem Hohenfelder Damm Richtung Trittau für ca. 350 m gefolgt werden, um dann links abzubiegen und mit der 28 gemeinsam die Steigung zu nehmen.)

Nach einem halben Kilometer ganz oben angekommen, gibt es am Forstweg eine Bank. Hier biegt man nach Links ein und es geht mit der 28 gemeinsam Richtung Südosten und bergab. In einer leichten Linkskurve, wo die 28 nach Rechts wegschwenkt, folgt die 29 weiter dem befestigten Weg.

Bei Kilometer 1,3 steht an einer Kreuzung aus mehreren Wegen eine weitere Bank. Um diese herum biegt man im sehr spitzen Winkel nach Links ab und es geht für etwa 800 m fast genau nach Norden – zunächst ein wenig bergauf und dann länger durch schön lichten Wald bergab.

Hinter einer Rechtskurve kann man das freie Feld bei Hohenfelde schon sehen und biegt am Ende des Weges nach Links ein.

Hier fällt der Blick rechts durch die Bäume immer wieder auf einen hohen, schönen Hügel mit großem Findling, einer Bank und traumhaften alten Bäumen. Es handelt sich um eine Erbbegräbnisstätte.

Oben am Parkplatz am Ortseingang Hohenfelde angekommen biegt man nach Links in den Hohenfelder Damm ein und folgt diesem noch einmal 900 m Richtung West-Süd-West bis zum Fahrweg nach Linau, wo Ausgangs- und Zielpunkt liegen.

 

Zusammenfassung:

Länge:  3,4 km

Dauer: ca. 32 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 5 km/h

Gesamthöhe bergauf: 62 m

Gesamthöhe bergab: 54 m

Höchster Punkt: ca. 100 m

Tiefster Punkt: 52 m

 

 

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Joggen, Wandern, Walken, Spazieren gehen im Naturschutzgebiet Hahnheide



 

In der Hahnheide unterwegs zu sein, ist zu jeder Jahreszeit einfach herrlich!

Ich dachte mir, ich “digitalisiere” die schönen alten Rundwege Nr. 21 bis Nr. 29 mal und mache sie dadurch erstens “unvergessen” und zweitens “modern”.

Und: In jeweils anderer Richtung gelaufen ergeben sich noch einmal ganz neue Eindrücke und schon werden aus den neun Rundwanderwegen achtzehn! :-) Und zu anderen Tages- und/oder Jahreszeiten gelaufen, stellt sich die Gegend nochmals völlig neu dar …

Später werde ich noch eigene “Loops” hinzufügen.

HahnheidekarteDie Karte links ist als PDF herunterladbar: Hahnheidekarte

Es sind die alten Versionen der Wege in der Karte eingezeichnet. Diese versuche ich zu laufen und aufzuschreiben. Wenn mir eine andere, evtl. neuere Version eines Weges bekannt ist, erwähne ich sie in Klammern.

 

Eine generelle Bitte: Die Hahnheide ist ein Naturschutzgebiet. Verhaltet Euch dementsprechend. Nehmt bitte stets alles, was Ihr mit hinein nehmt, wieder mit hinaus und befolgt auch alle anderen Regeln. Danke.

 

Eine dringende Empfehlung: Habt immer ordentliches Kartenmaterial in Papierform und/oder digital dabei, damit Ihr Euch stets gut in der Landschaft zurecht findet.

 

Nun viel Spaß!

 

Naturschutzgebiet-Schild

Für Interessierte gibt’s über die Hahnheide hier bei Wikipedia etwas zu lesen.

 

 

 

 

 

 

 

Tafel Hahnheide

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hohenfelder Damm

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Wanderweg Trittau – Köthel



 

Gelbes Dreieck

Der durch ein gelbes Dreieck gekennzeichnete Wanderweg von Großensee nach Mölln bzw. von Mölln nach Großensee führt mit seinem Abschnitt Trittau-Köthel durch die Hahnheide. Seine Markierungen verwittern mehr und mehr, einige gingen durch Baumfällungen verloren und wurden nicht erneuert. Wie die Rundwanderwege 21 bis 29 will ich ihn “modernisieren”, “digitalisieren” und damit “für die Nachwelt festhalten”. ;-)

Los geht es in …Trittau

An der Ecke Ziegelbergweg ist zunächst die Bahnhofstraße in Richtung Nordosten zu überqueren, worauf uns die Straße “Am Markt” südlich um den Friedhof herum und später unter dem alten Bahndamm hindurch an die Hahnheide heranführt. Einige Schritte später bringt uns der Weg (Sängerberg) rechts über einen stets gurgelnden breiten Bach und hinein in den Wald.

Eine Weile geht es mit der 22 über eine größere Waldwegkreuzung hinweg und dann, die Richtung beibehaltend, links leicht bergan zu einer Reihe von Seen. Während die 22 zwischen dem 2. und 3. Teich scharf rechts abbiegt, führt unser Weg weiter geradeaus.

SchwanenteichAm letzten, nördlichsten und größten der Teiche lassen sich das ganze Jahr über Schwäne und Fischreiher beobachten.

Von hier geht es nach Links Richtung Nord-Westen und 300 m später nach Rechts auf breitem Weg Richtung Nord-Osten am Forsthaus der Hahnheide vorbei.

Jenseits der Lichtung an der nächsten Waldweg-Kreuzung nehmen wir den Weg nach Rechts Richtung (Süd-)Osten.

Nach 700 m trifft unser Weg auf vier weitere Wege. Wir nehmen weder den nach Rechts noch den gegenüber, auch nicht den ganz links sondern den zweiten Weg von links (sozusagen den rechten Schenkel des Buchstaben V). Es geht lange und sanft bergauf.

MöllnOben steht dieser Baum -Großensee

- von beiden Seiten beschriftet.

 

 

 

Bergab, bergauf und wieder bergab, erreichen wir eine weitere Mehrwegekreuzung und nehmen den zweiten Weg rechts. Jetzt geht es Richtung Süd-Osten und  wieder lange sanft bergan, um dann schön geschwungen auf den Hohenfelder Damm zu treffen. Wir biegen links herum ein, folgen ihm für nur 500 m Richtung Nord-Osten und nehmen erneut den zweiten Weg rechts. Nun geht es wiederum ganz ordentlich bergauf. Oben am höchsten Punkt findet sich eine Bank (Friedensbank) und wenig später unten an einer Mehrwegekreuzung wieder eine (Siebensternbank). Doppelt ausgeruht geht es zum Endspurt. :-)

verblasste ZeichenWir entscheiden uns hier für den breiten Waldweg gegenüber, behalten also die Richtung bei. Die Markierung ist ganz schwach an einer großen Buche links vom Weg noch zu sehen:

Nun kommt ein langes, gerades Wegstück ohne nennenswerte Steigungen.

geradeaus

 

 

 

 

 

 

KöthelAn seinem Ende biegen wir nach Links in einen Land- und Forstwirtschaftsweg ein und folgen diesem über die letzten 2 km durch die Felder bis nach …

 

Zusammenfassung:

Länge:  13,1 km

Dauer: ca. 2 Stunden 34 Minuten

Durchschnittsgeschwindigkeit: 6 km/h

Gesamthöhe bergauf: ca.126 m

Gesamthöhe bergab: ca. 134 m

Höchster Punkt: ca. 100 m

Tiefster Punkt: ca. 52 m

 

 

Hier der Track zum Herunterladen: Trittau-Köthel (er landet im Download-Ordner des Browsers)

Viel Spaß beim Nachwandern!

 

Findling am Weg

Findling

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Bille KöthelTipp: Montags bis freitags, sowie samstags bis 15:00 Uhr kann man von der Haltestelle “An der Bille” in Köthel jede Stunde mit der AST-Linie 8769 nach Trittau zurück fahren. Telefon 04154 5599 oder 04154 8985962. Mehr dazu gibt es hier. (Sonntags muss man sich ein Taxi rufen. Telefon z.B. 04154 2277.)